Köln schreibt „Umweltschutzpreis 2020“ aus

Köln schreibt „Umweltschutzpreis 2020“ aus

Städtisches Umweltamt prämiert Projekte mit insgesamt 10.000 Euro

Die Stadt Köln startet zum mittlerweile 23. Mal den Wettbewerb für den städtischen Umweltschutzpreis. Mit dem „Umweltschutzpreis 2020“ würdigt sie erneut das Engagement für den Umweltschutz und die Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen für heutige und zukünftige Generationen. Dotiert ist der Preis mit insgesamt 10.000 Euro, davon 6.000 Euro für den allgemeinen Umweltschutzpreis und 4.000 Euro für die Kategorie „Umweltschutzpreis für Kinder-, Jugend- und Schulgruppen“. Eine Aufteilung des Preises innerhalb der beiden Kategorien auf mehrere Preisträger ist möglich.

Umweltschutz und die Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen erfordern eine schonende Lebens- und Wirtschaftsweise. Mit dem Preis soll das Verständnis gestärkt werden, im Umweltschutz selbst tätig zu werden. Er zeichnet dabei Umweltschutzaktivitäten aus, die in hohem Maße zu einer ökologischen Verbesserung im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung beitragen.

Bis zum 30. April 2020 können sich Bürgerinnen und Bürger, Vereine, Bürgerinitiativen, Interessengemeinschaften, in Köln ansässige Betriebe und Institutionen sowie Kindergärten, Schülerinnen, Schüler, Schulen und Jugendgruppen mit ihren Ideen und Projekten bewerben. Im Mittelpunkt müssen dabei Verbesserungen für Natur und Umwelt sowie umwelttechnische Innovationen stehen.

Bewerbungsunterlagen und weitere Informationen zum Umweltschutzpreis sind im städtischen Internetauftritt abrufbar. Sie können auch schriftlich beim Umwelt- und Verbraucherschutzamt, Willy-Brandt-Platz 2, 50679 Köln, sowie telefonisch unter der Rufnummer (0221) 221-26556 angefordert werden. Eine Jury mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik und Verwaltung, von Hochschulen, Medien, Umweltverbänden, der Sparkasse KölnBonn und der Abfallwirtschaftsbetriebe Köln wählt aus den eingereichten Beiträgen die Siegerinnen und Sieger aus. Die Preisverleihung mit Oberbürgermeisterin Henriette Reker ist für Ende August 2020 vorgesehen.

Der Preis wird seit 1978 alle zwei bis drei Jahre vergeben. Bei der letzten Auszeichnung in 2018 hat die Gruppe „Jankowski Bürgener Architekten Stadtplaner“ mit ihrem Modellprojekt „Intensive Begrünung Antwerpener Straße 6-14“ den ersten Platz gemacht. An dem Haus wurden zur Verbesserung der Luftqualität Dachflächen und Fassaden bepflanzt und begrünt. Die Preisträger erhielten 3.000 Euro.

In der Kategorie für Kinder-, Jugend und Schulgruppen wurde die Kindertagesstätte Elsaßstraße für ihren Beitrag „Ökologische Bildung“ mit dem ersten Platz und einem Preisgeld von 1.000 Euro ausgezeichnet. Die Kinder haben mit großem Einsatz den Innenhof ihrer Einrichtung grün gestaltet und sich intensiv mit Naturthemen und der Müll- und Wertstofftrennung befasst.

www.stadt-koeln.de/umweltschutzpreis

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: Stadt Köln, Bildrechte: KNJ/Martina Uckermann

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