Live-Streaming neuer Trend und Lifestyle

Live-Streaming neuer Trend und Lifestyle

Es war der Trend im Jahr 2020, das online Streaming vor Publikum. Man kann sagen, dass Portale wie Twitch mit ihrer Streaming-Funktion dem Platzhirsch YouTube ordentlich Konkurrenz gemacht hat. Obwohl viele bekannte Streamer beide Plattformen nutzen, sehen diese gravierende Unterschiede in der Community beider Anbieter. Twitch war letztlich Vorreiter, was das Etablieren von Live-Streams angeht. YouTube konnte zwar mit ähnlichen Funktionen nachziehen, ist dem aber in puncto Hype und Trend nicht nachgekommen und muss sich somit hintenanstellen.

Shooter und Gambling bestimmen den Live-Streaming Markt

Zu den beliebtesten Streaming-Kategorien gehören – wie auch im Jahr davor – das Shooter- und Glücksspiel-Segment. Auch wenn sich einige der bekanntesten und größten Streamer wie Knossi vom Gambling mittlerweile verabschiedet haben, ist der Markt dennoch überwältigend. Beste online Casinos 2021 werden somit weiterhin sehr in der Live-Streaming-Branche gefragt sein. Ein weiterer Meilenstein, der bereits 2020 beschlossen wurde, ist die derzeitige Gesetzeslage in Deutschland, die das Glücksspiel weitestgehend toleriert, jedoch bestimmte Restriktionen vorsieht. Ob der Boom des online Casinos damit zusammenhängt oder das Live-Streaming für die Branche einfach glückliches Schicksal war, kann jeder für sich selbst deuten.

Shooter weiterhin die beliebtesten Live-Streams

Neben dem Glücksspiel beherrschen Ego-Shooter den Markt des Live-Streamings. Vor allem auf Twitch sind Lets-Plays beziehungsweise Spiel-Sessions von Call of Duty: Warzone oder Fortnite zu Hauf zu finden. Das Spielen von Shootern ist weiterhin einsame Spitze in Sachen Gaming. Lediglich Fifa rückt den Shooter-Games immer mal wieder saisonal bedingt auf die Pelle. Dass aber eher das Shooter-Genre sich einer größeren Beliebtheit erfreut sieht man auch bei E-Sports Events. So können sich Teilnehmer bei Shootern wie Fortnite über eine weitaus größere Gewinnsumme freuen als aktive und professionelle E-Sportler bei Fifa. Diese im Verhältnis schwachen Gewinnsummen bei EA werden allerdings seit Jahren von führenden E-Sportlern moniert. Grund dafür ist, dass EA gerade bei den In-Game Käufen sehr hohe Gewinne erzielt, wohingegen Spiele wie Warzone und Fortnite zum einen kostenlos bei der Anschaffung sind und in Sachen In-Game Käufe zwar auch gewinnorientiert arbeiten, jedoch nicht mit EA und seinen Spielen mithalten können. Kaum zu glauben, dass es bei der letzten WM 2019 in Fortnite ganze 30 Millionen Dollar Preisgeld ging. Bei der FIFA WM erhielt der amtierende Weltmeister nämlich „nur“ 250.000 US-Dollar. Bei Fortnite waren es für den Erstplatzierten ganze 3 Millionen US-Dollar.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: news factory, Bildquelle: Pixabay

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