Städtischer Verkehrsdienst stellt freien Streckenverlauf sicher

 

Der RheinEnergieMarathon und sein Rahmenprogramm werden am kommenden Wochenende wieder Zehntausende von Besuchern anziehen. Für einen reibungslosen Ablauf der sportlichen Großveranstaltung am Sonntag, 2. Oktober 2016, sorgt neben Polizei, Feuerwehr und Rettungskräften auch der städtische Verkehrsdienst des Amtes für öffentliche Ordnung. Bis zu 68 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind von Donnerstag, 29. September 2016, bis nach dem Ende des Marathons in Tag-, Spät- und Nachtschichten im Einsatz.

 

Die Stadt Köln hat an der Strecke in einigen Bereichen zusätzliche Halteverbote ausgeschildert. Das Abstellen von Fahrzeugen ist in diesen Bereichen teilweise schon ab Donnerstag, 29. September 2016, 8 Uhr, untersagt. Zu diesem Zeitpunkt nimmt der Verkehrsdienst seine Kontrollen auf. Die meisten zusätzlichen Verbote gelten jedoch erst ab Samstag, 1. Oktober 2016.

 

Fahrzeuge, die verbotswidrig im Veranstaltungsbereich stehen, werden dann umgehend entfernt. Die Einsatzkräfte des Verkehrsdienstes versuchen zunächst, die Halterinnen und Halter zu erreichen, um ihnen die Möglichkeit zu geben, ihr Fahrzeug fortzusetzen. Wenn dies nicht gelingt, wird das Fahrzeug abgeschleppt. Die Kosten dafür trägt die Halterin beziehungsweise der Halter. Eine kostenpflichtige Verwarnung spricht der Verkehrsdienst in jedem Fall zusätzlich aus. Die bereits bestehenden, dauerhaften Haltverbote im Veranstaltungsbereich gelten natürlich auch an diesen Tagen.

 

Im vergangenen Jahr musste die Stadt Köln 225 Fahrzeuge abschleppen lassen. Damit es im Vorfeld des Lauf-Marathons nicht erneut zu einem Abschlepp-Marathon kommt, der für alle Beteiligten mit Kosten und Aufwand verbunden ist, bittet die Stadt Köln die Anlieger entlang der Laufstrecke sowie im Start- und Zielbereich um Beachtung aller Haltverbote. Informationen zum Streckenverlauf, zu Sperrungen und vielem mehr sind im Internet unter www.koeln-marathon.de abrufbar.

 

 

 

Quelle: Stadt Köln, Archivbild