Meret Becker gefällt die Vorstellung, Donald Trump den Hintern zu versohlen
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Meret Becker gefällt die Vorstellung, Donald Trump den Hintern zu versohlen

Die Schauspielerin Meret Becker, 51, erzählt: sie kenne keine Folterfantasien, aber “die Vorstellung, Donald Trump die Hose runterzuziehen und ihm mit einem großen rohen Fisch den nackten Hintern zu versohlen, gefällt mir! Allerdings mache ich jetzt Scherze über jemanden, der zwar eine Witzfigur ist, aber trotzdem leider gemeingefährlich”, so Becker.

Recht und Gerechtigkeit seien nicht dasselbe, so die Schauspielerin im Interview “WIE KRIMINELL BIN ICH?”. Sie habe ein ausgeprägtes Gerechtigkeitsempfinden und in ihrer Jugend dennoch häufig das Gesetz gebrochen: “In meiner Jugend habe ich bis auf Heroin alle Drogen genommen, die ich in die Finger bekommen habe. Und ich habe geklaut wie ein Rabe!”

Neben ihrer Tätigkeit als Schauspielerin und Sängerin wurde sie außerdem als Synchronsprecherin für die Resident-Evil-Reihe engagiert. Sie synchronisierte Milla Jovovich, die in der Hauptrolle der Alice agierte. Außerdem konnte man sie in dem Kinofilm Wüstenblume hören, für den sie Sally Hawkins ihre Stimme lieh. Im Film Feuchtgebiete, der im August 2013 ins Kino kam, spielte sie die Mutter der 18-jährigen Helen Memel. Im selben Jahr war sie an der Seite ihres Bruders Ben Becker in dem Märchenfilm Die kleine Meerjungfrau in der Rolle der Meerhexe Mydra zu sehen. Anfang Februar 2014 wurde bekannt, dass sie zusammen mit Mark Waschke neue Tatort-Ermittlerin (Rubin und Karow) in Berlin wird. Im Mai 2019 gab Becker ihren Ausstieg beim Tatort bekannt, der 2022 vollzogen werden soll.

Meret Becker war 2003 eines der Gründungsmitglieder der Deutschen Filmakademie und gehörte dessen erstem Vorstand an. Nach einer Pause wurde sie 2017 bis 2019 erneut für ihre Sektion Schauspiel als stellvertretendes Vorstandsmitglied der Akademie gewählt; seit 2019 gehört sie wieder dem ordentlichen Vorstand an.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: Die Zeit, Wikipedia, Fotocredit: DIE ZEIT/Marina Rosa Weigelt

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