In den Wochen vor seinem Tod arbeitete Designerlegende Otto Kern (67) intensiv an einem neuen Projekt: 2018 wollte er mit namhaften Partnern eine umfangreiche Kollektion aus Hemden, Blusen und Unterwäsche auf den Markt bringen, so sein Rechtsanwalt Dr. Ben Irle. Irle führte die Verhandlungen für den millionenschweren Deal, der so gut wie unterschriftsreif war. Den Modeschöpfer habe er als „agilen“ und „fröhlichen Menschen“ erlebt: „Er war voller Ideen mit starkem Antrieb.“

Vieles spricht für einen Unfall.

Ob es sich bei Otto Kerns Todessturz in Monaco am 10. Dezember um einen Unfall oder Suizid handelte, wird derzeit ermittelt. Für Kerns Vertrauten Irle ist jedoch bereits klar: „Ein Suizid passt für mich nicht ins Bild. Ich halte ihn für ausgeschlossen.“ Der Hemden-König war im Dezember 2017 über die Brüstung seines Balkons im 13. Stock 40 Meter in den Tod gestürzt. Welche Tragödie sich in den frühen Stunden dort abgespielt haben musste ist nicht ganz geklärt. Vieles spricht für einen Unfall – aber auch ein Suizid des Millionärs wird noch nicht ausgeschlossen!

 

 

 

 

 

 

Quelle: Gala, Bildquelle: Textilwirtschaft