Philipp Kellersmann soll Zusatzversorgungs- und Beihilfekasse leiten. Oberbürgermeisterin Henriette Reker freut sich auf „ausgewiesenen Fachmann“

Philipp Kellersmann soll Zusatzversorgungs- und Beihilfekasse leiten. Oberbürgermeisterin Henriette Reker freut sich auf „ausgewiesenen Fachmann“

Der Diplom-Kaufmann Philipp Kellersmann soll neuer Geschäftsführer und Leiter der Zusatzversorgungs- und der Beihilfekasse werden. Die Verwaltung plant eine entsprechende Vorlage in den Hauptausschuss am 10. Januar 2022 einzubringen.

Der 46-jährige Kellersmann ging als leistungsbester, qualifiziertester Bewerber und ausgewiesener Fachmann aus dem Auswahlverfahren hervor. Von 2002 bis 2017 war er bei der AXA Konzern AG tätig, zunächst als Spezialist für wertorientierte Steuerung und anschließend als Assistent des Vorstandsvorsitzenden. Ab 2006 baute er in leitender Funktion das Risikomanagement & Controlling für Kapitalanlagen auf. Hierbei wirkte er auch über die Grenzen der Landesgesellschaft hinaus und wurde von 2012 bis 2016 in die Zentrale in Paris als „Head of Investment Risk Management“ geholt und war dort Mitglied des Kapitalanlageausschusses der AXA Gruppe. Seit 2018 ist Kellersmann im Bereich der kommunalen Versorgungskassen tätig und leitet den Fachbereich Finanzen & Kapitalanlage der Kommunalbeamtenversorgungskasse Nassau und der Zusatzversorgungskasse für die Gemeinden und Gemeindeverbände in Wiesbaden mit ihren drei Abrechnungsverbänden. Zu den Aufgaben des Fachbereichs gehören das interne und externe Rechnungswesen, der Zahlungsverkehr, die Kapitalanlage und Immobilienverwaltung. Kellersmann ist gelernter Bankkaufmann, hat sein Studium an der Universität Münster als Diplom-Kaufmann abgeschlossen und ist CFA (Chartered Financial Analyst) Charterholder.

Oberbürgermeisterin Henriette Reker: „Ich freue mich mit Philipp Kellersmann einen ausgewiesenen Fachmann in diese für mich und die Mitarbeitenden dieser Stadtverwaltung bedeutende Position berufen zu können. Ich habe großes Vertrauen in ihn, dass er die verantwortungsvolle Aufgabe der Geschäftsführung sehr gut übernehmen wird.“  Die Zusatzversorgungskasse der Stadt Köln (ZVK) mit perspektivisch rund 30 Mitarbeitenden hat die Aufgabe, den Beschäftigten ihrer Mitglieder eine zusätzliche Alters-, Erwerbsminderungs- und Hinterbliebenenversorgung zu gewähren. Die Kasse betreut derzeit etwa 100.000 Personen und rund 40 kommunale Arbeitgeber*innen des Konzerns Stadt Köln als Mitglieder. Das stetig wachsende Gesamtvermögen der ZVK beträgt derzeit etwa 1,5 Milliarden Euro. Die Beihilfekasse der Stadt Köln ist mit ihren rund 45 Mitarbeitenden eine der modernsten und größten kommunalen Beihilfestellen des Landes Nordrhein-Westfalen und wird als städtisches Sondervermögen mit einem jährlichen Geschäftsvolumen von rund 57 Millionen Euro geführt. Der bisherige Leiter, Thomas Blaeser, wechselte zum 1. September 2021 als Leiter in die Kämmerei.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Text – und Bildquelle: Stadt Köln, Fotocredit: Stadt Köln

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