So bekommen Sie Ihre medizinische Behandlung vom heimischen Sofa aus

So bekommen Sie Ihre medizinische Behandlung vom heimischen Sofa aus

Die Telemedizin, also die Fernbehandlung von Patienten mit Hilfe moderner, digitaler Kommunikationsmittel, hat gerade seit Beginn der Pandemie und des damit einhergehenden Lockdowns an Bedeutung gewonnen. Dafür gibt es viele Gründe. Keine langen Anfahrtswege mehr, man ist flexibler und spart noch dazu Zeit, denn die Wartezeiten in den Arztpraxen fallen weg. Es ist auch keine Seltenheit, bei einem Facharzt digital schneller einen Termin zu bekommen. Und gerade in Corona-Zeiten wichtig: der Kontakt zu möglichen Überträgern von Krankheiten wird nicht nur reduziert, er findet erst gar nicht statt.

Behandlung von der Couch aus

Seit der Deutsche Ärztetag im Mai 2018 das Fernbehandlungsverbot aufgehoben hat, sind Online-Videosprechstunden möglich geworden. Dazu wurden mit dem Erlass des Digitalen-Versorgungs-Gesetz (DVG) Videosprechstunden und Telemedizin weiter gestärkt. Die Covid-19-Pandemie und der daraus resultierende Lockdown haben dieser Form der medizinischen Beratung ebenfalls Auftrieb gegeben.

Das zeigt auch eine repräsentative forsa-Umfrage unter 2.020 Befragten, die für die BKK Mobil Oil letztes Jahr durchgeführt wurde. Ein Viertel der Teilnehmer gab dabei an, telemedizinische Beratung innerhalb der vergangenen zwölf Monate in Anspruch genommen zu haben. Mehr als die Hälfte der Befragten möchte das auch nach Ende der Corona-Krise tun. Aber auch unter den niedergelassenen Ärzten in Deutschland nimmt der digitale Wandel Fahrt auf. Laut einer aktuellen Studie des Health Innovation Hub und der Stiftung Gesundheit bieten mehr als die Hälfte der befragten Mediziner Videosprechstunden an. Drei Viertel von ihnen wollen diesen Service auch zukünftig beibehalten und ihn fest in ihr medizinisches Leistungsspektrum übernehmen.

Gerade Menschen, die in ländlichen Gegenden leben oder sich aufgrund ihrer Erkrankung mit dem Gang in die Apotheke um die Ecke schwertun, schätzen die Möglichkeit der telemedizinischen Beratung und der neutralen Verpackung ihrer Marken Präparate. Auch bei Krankheiten wie Diabetes, Bluthochdruck und chronischen endokrinologischen Störungen, die regelmäßige Check-ups -aber nicht unbedingt Präsenz in der Arztpraxis- erfordern, ist die Telekonsultation besonders beliebt. Natürlich gibt es noch Situationen, in denen der Gang zum Arzt und das persönliche Gespräch unvermeidbar sind. Bei der Blutabnahme etwa, oder wenn eine körperliche Untersuchung dringend notwendig ist. Das gleiche gilt -speziell in der derzeitigen Pandemie- natürlich auch für Impfungen.

Die Anbieter sind hoch qualifiziert

Vorbehalte wegen vermeintlich schlechter Qualität der Anbieter muss man nicht haben.. Das sieht man am Beispiel der DoktorABC Online Apotheke. Die zugelassenen Ärzte dort sind gut ausgebildet und haben Erfahrung darin, dem Patienten die richtigen Fragen zu stellen. Nachdem der Patient online einen medizinischen Fragebogen ausgefüllt hat, entscheidet der Arzt zusammen mit ihm, ob  eine Behandlung sinnvoll ist und falls ja, welche infrage kommt. Dazu gehört es auch, falls nötig, in Absprache eine alternative Behandlungsmethode zu finden.

Wurde das Rezept vom Arzt ausgestellt, geht der Rest erstaunlich schnell. Die DoktorABC Online Apotheke verschickt die verschriebenen Medikamente schon am nächsten Werktag, diskret verpackt und kostenlos. Sind noch Fragen offen oder wird weitere medizinische Beratung benötigt, kann das Ärzteteam von DoktorABC jederzeit über das eigene Konto online kontaktiert werden. Die medizinische Beratung kann somit 24 Stunden am Tag in Anspruch genommen werden.

Die Zeiten ändern sich

Patienten und Ärzte haben die Vorteile virtueller Sprechstunden erkannt. Grund dafür sind unter anderem die erhöhte Flexibilität und die Zeitersparnis, die durch das Wegfallen der Anfahrten enorm sein kann. Die Konsultation eines Online-Arztes stellt deshalb eine gute Alternative zum traditionellen Gang in die Praxis dar, die von immer mehr Menschen wahrgenommen wird.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: news factory, Archivbild/Pexel

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