Tina Ruland über ihre Dschungelcamp-Teilnahme: „Ohne Geld wäre ich nicht gegangen“

Tina Ruland über ihre Dschungelcamp-Teilnahme: „Ohne Geld wäre ich nicht gegangen“

Krabbeltiere und Extremsituationen machen ihr keine Angst – Tina Ruland, 55, geht ins Dschungelcamp. Jetzt spricht die Schauspielerin über ihre Beweggründe zur Teilnahme an der RTL-Show: „Ich habe mich nach meiner Trennung 2019 ganz bewusst ein Jahr zurückgezogen, dann kam auch schon Corona. In der folgenden Zeit wurde so wenig wie noch nie gedreht. Sagen wir es so: Ohne Geld wäre ich nicht gegangen, ganz klar, da will ich ehrlich sein.“

Ihre Söhne Jahvis, 17, und Vidal, 11, sind nicht so begeistert von der Idee. Ruland: „Ich darf nicht peinlich sein und ich darf nicht heulen wegen Heimweh.“ Die größte Herausforderung? „Hunger! Ich habe noch nie in meinem Leben eine Diät oder ähnliches gemacht und kenne Hunger einfach nicht. Ich stelle mir das wirklich total schwer vor.“

Tina Ruland besuchte zunächst das Kaiserin-Theophanu-Gymnasium in Köln-Kalk und wechselte dann zum Johann-Gottfried-Herder-Gymnasium in Köln-Buchheim. Hier absolvierte sie im Jahr 1987 das Abitur, anschließend eine Ausbildung als Kauffrau in der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft an der Berufsschule in Ratingen-Hösel. 

Film und Fernsehen

Ihren ersten Auftritt im Fernsehen hatte Ruland im Oktober 1988 als Hintergrundsängerin der Band Bad Boys Blue in der ZDF-Hitparade mit dem Song A world without you.[1] Im November 1989 war sie in der Musiksendung Die Spielbude zu sehen. Ihr Schauspieldebüt hatte sie 1991 in einer Episode der Fernsehserie Die lieben Verwandten unter der Regie von Michael Pfleghar. Im selben Jahr folgte ihr Durchbruch als Friseuse „Uschi“ an der Seite von Til Schweiger in der Actionkomödie Manta, Manta. Es folgten Rollen in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen. 1996 und 1997 wurde sie von dem tschechischen Regisseur Václav Vorlíček in dessen Märchenfilmen Das Zauberbuch (Kouzelný měšec) und Der Feuervogel (Pták Ohnivák) in der Rolle der Prinzessin besetzt. 2000 übernahm sie in der Filmkomödie Harte Jungs von Marc Rothemund die Rolle der Mathematiklehrerin. 2001 war sie in Ulrich Königs Marlene-Faro-Romanverfilmung Frauen, die Prosecco trinken an der Seite von Hardy Krüger junior als erfolgreiche, junge Journalistin Flora Krippendorf zu sehen.

Seit 1993 übernimmt Ruland regelmäßig in zahlreichen Fernsehserien- und reihen, u. a. Ein Fall für zwei, Großstadtrevier, A.S. – Gefahr ist sein Geschäft, Rosamunde Pilcher, Tatort, Das Traumschiff, Inga Lindström und Der Staatsanwalt, Gastrollen. Darüber hinaus spielte sie auch mehrere feste und wiederkehrende Rollen in Film- und Fernsehreihen. 2018 nahm Ruland gemeinsam mit dem kanadisch-österreichischen Profitänzer Vadim Garbuzov an der 11. Staffel der RTL-Show Let’s Dance teil und schied in der ersten Runde aus. Jetzt nimmt sie den Dschungel in Angriff und wird Januar 2022 an der 15. Staffel von „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ teilnehmen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: Gala/Wikipedia, Fotocredit: Tina Ruland/Instagram

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