Trotz Corona-Sommer stressfrei und nachhaltig reisen

Trotz Corona-Sommer stressfrei und nachhaltig reisen

Die 7-Tage-Inzidenz in Deutschland sinkt stetig, die Impfquote steigt und der kälteste Frühling seit Anbeginn der Wetteraufzeichnungen ist endlich überwunden. Seit kurzem stehen konstante Sommertemperaturen auf dem Thermostat und die Urlaubs- und Reiseplanungen dürfen endlich starten. Doch sind die Preise in der momentanen Hochsaison noch billig? Janina Rehbein, Cashback-Expertin von myWorld Germany, erklärt, wie mit sorgfältiger Planung und cleveren Tricks der Sommerurlaub 2021 auch für Urlauber mit kleinerem Reisebudget ein voller Erfolg wird und zusätzlich noch etwas für die Reisekasse gespart werden kann.

Die Geduld vieler Reisebegeisterten wurde durch den kühlen und regnerischen Frühling einhergehend mit strengen Corona-Schutzmaßnahmen erheblich auf die Probe gestellt. Doch das ist nun vorbei, denn mit steigenden Impfquoten und stark sinkender 7-Tages-Inzidenz treten jetzt vermehrt Lockerungen in Kraft. Nun füllt die Gastronomie die Straßen wieder mit Leben, innerhalb Europas fliegen die meisten Flugzeuge ihre gewohnten Strecken und der Großteil der Beherbergungsverbote in Deutschland ist aufgehoben. Wer also bis jetzt brav zu Hause geblieben ist und auf den Startschuss gewartet hat, der darf sich nun an die Buchungsportale wagen. Viele Reiseagenturen und Fluglinien locken mit großzügigen Rabatten und interessanten Spardeals für viele beliebte Urlaubsorte, aber auch für die eher unbekannteren Geheimtipps! „Am besten verschafft man sich einen groben Überblick über die verschiedenen Risikogebiete und schaut im Vorfeld mehrere Destinationen an, bevor es zu einer festen Buchung kommt. So können sich die Urlauber schnell jeglichen Corona-Maßnahmen anpassen. Außerdem muss nicht immer ein Flug in Frage kommen. Oft lässt sich mit dem Zug oder dem Auto eine Menge Geld sparen“, so die Expertin.

Der Trip mit dem Auto statt dem Flieger

Ein Urlaub mit dem Auto oder in einem Campingwagen erscheint zurzeit als sinnvolle Alternative zur Flugreise für diejenigen, die beispielsweise Kosten und Aufwand eines PCR-Tests umgehen oder aufgrund des hohen CO2-Ausstoßes lieber im Inland bleiben wollen. Ob mit dem eigenen Fahrzeug oder einem Mietwagen – für einen Road-Trip empfiehlt es sich, das Tanken vorzeitig zu planen. Meidet man Autobahntankstellen und sucht man beispielsweise mit Apps, die Kraftstoffpreise anzeigen, nach alternativen Möglichkeiten abseits der Schnellstraße, spart man mit wenigen Tank-Stopps viel Geld. Zusätzlich werden die Warteschlangen auf überfüllten Raststätten umfahren und die Reiseroute kann ohne unnötige Unterbrechungen durchgeführt werden. Wer sich hier clever informiert, kann bei Partner-Tankstellen zusätzlich zu jeder Tankfüllung Cashback sammeln und den Reisegeldbeutel füllen.

Sparfüchse aufgepasst: Geheimtipp Ferienhaus

Diejenigen, die lieber einen fixen Ort der Erholung bevorzugen, sollten eventuell ein Ferienhaus in Erwägung ziehen. Nicht nur die Ausstattung ist hier wesentlich vielfältiger als beispielsweise in einem Hotelzimmer, die große Wohnfläche bietet außerdem mehr Platz für Familien oder kleine Personengruppen. Ein weiterer Vorteil ist die Flexibilität. Während um halb zehn die meisten Frühstücksbuffets in Hotelanlagen bereits wieder abgeräumt werden, kann im Ferienhaus oder dem Appartement zu beliebiger Zeit völlig unbeschwert gefrühstückt werden.  Auf diese Weise spart man doch so einige Kosten, ein Frühstück kostet in vielen Hotels nämlich ca. 12 bis 18 Euro pro Tag. Auf www.travelworld.com gibt es neben vielen verschiedenen Unterkünften auch die Gelegenheit, durch die Buchung über das Portal Cashback  und Shopping Points zu sammeln und somit die Urlaubskasse aufzubessern.

Alternatives Urlaubserlebnis Camping

Dank der wärmeren Temperaturen besteht für Naturliebhaber wieder die Möglichkeit, unter freiem Himmel zu übernachten. „Auch hier ist eine gute Vorbereitung das A und O“, stellt Janina Rehbein richtig fest. „Eine Checkliste anzufertigen hilft, um auf alle Eventualitäten vorbereitet zu sein“, so die Cashback-Expertin weiter. Gerade bei unvorhersehbarem Unwetter kann es sehr schnell ungemütlich werden. Ein Erste-Hilfe-Set sowie eine Powerbank fürs Handy sollten immer im Gepäck sein. So ist man für alle Notfälle ausgestattet. Weiterhin nützlich können LED-Campinglampen, wasserdichte Bluetooth-Lautsprecher, faltbare Campingstühle und funktionale Regenjacken sein. Ein Blick in das Angebot der myWorld-Partner für Outdoor- und Campingbedarf lohnt sich hier doppelt, denn so kommt man günstig zur perfekten Ausstattung und kann gleichzeitig mit dem gesammelten Cashback einen Teil der Verpflegung finanzieren. Übrigens: Die Campingplätze am Meer sind dieses Jahr ein besonders beliebtes Reiseziel und oft schnell ausgebucht, daher ist eine vorzeitige Recherche und Buchung für einen Übernachtungsort ratsam.

Über myWorld

myWorld ist der Betreiber des weltweit führenden myWorld Benefit Programm, das sowohl für Shopper als auch für Händler und Dienstleister eine Fülle attraktiver Vorteile bereithält. Shopper erhalten bei jedem Einkauf bei myWorld Partnern Cashback und Shopping Points – egal ob sie online oder im stationären Handel einkaufen. Partner wiederum profitieren von effizienten Kundenbindungsprogrammen, die ihnen dabei helfen, ihre Bekanntheit und ihre Umsätze zu steigern. Mehr als 15 Millionen Kunden und 150.000 Partner in 54 Märkten nutzen bereits das myWorld Benefit Program. Im Rahmen seiner CSR-Aktivitäten unterstützt myWorld zudem die Bildungs- und Umweltschutzprojekte der Child & Family Foundation und der Greenfinity Foundation. Mehr Informationen auf myworld.com.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Text – und Bildquelle: Fullstop Public Relations, Fotocredit: Fullstop Public Relations/MyWorld

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