Starkes Bekenntnis von Simon Handle: Der 29-jährige Allrounder hat seinen zum Saisonende auslaufenden Vertrag frühzeitig um zwei Jahre bis 2025 verlängert. Im Sommer 2017 vom FC Erzgebirge Aue zu Viktoria Köln gekommen, ist Handle längst einer der prägenden Spieler auf der Schäl Sick. 178 Pflichtspiele mit 36 Toren und 26 Assists sprechen für sich.

„Das freut mich brutal, ich war da auch treibende Kraft in der Angelegenheit und bin super glücklich, dass Simon zu einem sehr frühen Zeitpunkt ja gesagt“, erklärt Cheftrainer Olaf Janßen: „Das ist nicht selbstverständlich, gerade wenn man sieht, welche Leistungen er abliefert. Er ist in einer bestechenden Form.“ Er müsse wohl niemandem erklären, welch „wichtiger Baustein“ Handle für die Mannschaft sei, führt Janßen aus: „Auf Simon kann man sich immer verlassen, er ist auch in der Mannschaft hoch angesehen. Er ist jemand der vorweggeht, der unsere DNA praktisch im Blut hat und jeden Tag auf den Platz bringt, nicht nur bei den Spielen, sondern in jeder Trainingseinheit. Simon hat eine Top-Einstellung, besser geht es eigentlich nicht.“

Zudem sei Handle wichtig für ihn als Trainer, „weil er jemand ist, der immer ganz nah bei der Mannschaft ist, der immer ein offenes Ohr hat für Probleme, die die Jungs haben. Und der trotz seines Alters, jetzt mal in Anführungsstrichen, wie ein Jungbrunnen wirkt.“ Überdies habe Handle „und auch das passt zu uns“ führt Janßen aus, „auch noch weitere Ziele. Da passen viele Dinge zusammen. Simon ist Überzeugungstäter.“

„Wir waren stetig im Austausch, auch schon nach dem letzten Jahr. Ich bin jetzt im sechsten Jahr hier, das ist ja dann kein Geheimnis, dass man sich in einer gewissen Weise sehr wohlfühlt“, erklärt Simon Handle zu seiner frühzeitigen Unterschrift: „Der Verein passt zu mir, ich denke, ich passe auch ganz gut zum Verein. Deswegen will ich den Weg mit der Viktoria hier weitergehen. Ich bin der festen Überzeugung, dass wir noch nicht am Ende unserer Entwicklung sind.“

Er sei zu „100 Prozent davon überzeugt, wie wir Vussball spielen wollen“, betont Handle. „Die Art und Weise die dahinter steht, der Trainer spricht gerne von DNA, die versuche ich zu 100 Prozent zu leben. Ich will damit auch meine Mitspieler mit anschieben – und mir gelingt es dann auch Gott sei Dank, meine Leistung dadurch auf den Platz zu bringen.“ Deshalb wertet Janßen Handles frühe Unterschrift als wichtiges Signal: „Intern, weil er ein wichtiger Spieler ist in meiner Mannschaft. Aber auch extern – die Leistungen werden natürlich auch von anderen gesehen. Und die nehmen auch wahr, dass sich so ein Spieler zu diesem frühen Zeitpunkt schon zur Viktoria bekannt hat.“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Text – und Bildquelle: Viktoria Köln, Fotocredit: Viktoria Köln