Von Handout bis Hausarbeit: So druckt man am günstigsten

Von Handout bis Hausarbeit: So druckt man am günstigsten

Wer seine E-Mails ausdruckt will, um sie wie die gute alte Briefpost zu lesen, wird schnell als “Internetausdrucker” belächelt. Doch es gibt einige Zielgruppen, die vieles auszudrucken haben, zum Beispiel die Studierenden an den Unis in Köln und Co. Welche Druckertrends für sie gelten, erfahren Sie hier.

Copyshop oder eigener Drucker?

Die Copyshops sind schon lange die besten Freunde der Studierenden. Auf oder nahe dem Campus gelegen sind sie die beste Anlaufstation für kopierte Skripte Handouts, übernehmen das Binden von Haus- und Abschlussarbeiten und vieles mehr. Die günstigere Alternative dazu sind die Drucker- und Kopierstationen der Universität, bei denen man im besten Fall einen Platz und nach einigen Klicks die richtigen Seiten ausgedruckt bekommt. Bequemer ist da der eigene Drucker. Allerdings sind die Kosten für Originalpatronen berüchtigt: Gerade erst musste HP ein Firmware-Update nachliefern, nachdem mit die Vorversion den Gebrauch von den wesentlich günstigeren Ersatzpatronen verhindert hatte. Mit dem neuerlichen Update solle es nun wieder möglich sein, kompatible Druckerpatronen von Drittherstellern einzusetzen. Solche Patronen bekommt man auf HQ-Patronen.de für eine große Anzahl von verschiedenen Druckern. Dank WLAN-Funktion muss man nicht einmal mehr mit lästigen Kabeln hantieren, sondern drückt von seinem Gerät aus auf “Drucken” und schon surrt der Kasten los und spuckt Seite um Seite der Skripte aus.

Startups ermöglichen kostenfreies Drucken

Einigen macht es nichts aus, ihre Texte auf dem Notebook oder Tablet zu lesen und auf das Ausdrucken ganz zu verzichten, oder das Studium verlangt nur so viele Ausdrucke, dass sie sich mit dem heimischen Drucker bewältigen lassen. Doch wer besser mit Papier lernt und zu jeder Veranstaltung ein Skript braucht, für den kann es auf Dauer ganz schön teuer werden. Erst recht, wenn farbigen Abbildungen enthalten sind. Das könne dann “schon mal gute 50 Euro kosten”, so Cecil von Croÿ, einer der Gründer des Startups “Print Peter”, auf RP Online. Bei den jungen Unternehmen “Print Peter” und “Freiskript.de” können Studierende sich anmelden und einige persönliche Angaben machen, aufgrund deren personalisierte Werbung auf die Ausdrucke gedruckt werden kann. Sein fertiges ausgedrucktes Skript erhält man nach ein paar Tagen kostenlos mit der Post. “Print Peter” druckt außerdem weitere Infos wie Fun Facts oder Quizfragen auf die Werbeflächen. Dieses Modell eröffnet Studierenden eine weitere Möglichkeit, um günstig an Lernmaterialien zu kommen.


Bildrechte: Flickr University Life 121 Francisco Osorio CC BY 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten

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