Im Alter von 76 Jahren noch regelmäßig mit schweren Gewichten zu trainieren: Was für viele nur schwer vorstellbar ist, wäre für Arnold Schwarzenegger gar nicht wegzudenken. „Ich bin süchtig. Ich habe keine andere Wahl“, sagt er im Gespräch zwischen Bizeps-Curls, Butterfly Reverse und anderen Übungen im legendären Gold’s Gym im Kalifornischen Venice. Seine Trainingsroutine hat heute allerdings nicht mehr das Ziel, Muskelberge aufzubauen, vielmehr brauche er das Training, „um am Leben zu bleiben und weiter meine Filme machen zu können.“

Sich zur Ruhe setzen? Das ist offenbar keine Option für den Mann, der außer Hollywoodstar auch siebenfacher Mr. Olympia und über zwei Amtsperioden Gouverneur von Kalifornien war. Arnold Schwarzenegger hat sich in seinem Leben immer wieder neu erfunden und sucht auch weiter nach Herausforderungen: Die nächste Staffel der Netflix-Serie „Fubar“, inspirierende Videos mit Esel und Pony in verschiedenen Social-Media-Kanälen und die 3-teilige Dokumentation „Arnold“, die seine Karrieren als Athlet, Schauspieler und Politiker beleuchtet. „Ich habe Projekten wie diesem jahrelang abgesagt. Aber ich habe erkannt, dass meine Geschichte offenbar viele Menschen inspiriert“, verrät er. „Ich hoffe, diese Dokumentation inspiriert Millionen von Menschen, ihren Visionen zu folgen, sie zu verwirklichen.“

Ebenfalls neu für ihn: der Autor eines Selbsthilfebuches zu sein. Im Oktober erscheint „Be useful – sieben einfache Regeln für ein besseres Leben“. Es beschreibt, wie man es durch Ehrgeiz und Zuversicht, Entschlossenheit und Demut ganz nach oben schafft – und indem man etwas für andere tut. Schwarzenegger: „Eine der Regeln von Erfolg lautet, etwas zurückzugeben.“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: Men’s Health, Fotocredit. Arnold Schwarzenegger/Instagram

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