Stadt förderte Bau- und Sanierungsprojekte in Höhe von 4,9 Millionen Euro

Die Stadt Köln gewährt gemeinnützigen Kölner Sportvereinen unter bestimmten Voraussetzungen Beihilfen für Bau, Sanierung und Modernisierung von Sportanlagen. Dazu zählen beispielhaft die Sanierung von Dusch- und Umkleideräumen, der Neubau eines Vereinsheims, die Erneuerung eines Daches oder einer Heizungsanlage, aber auch die Errichtung von Outdoor-Sportmöglichkeiten. Für solche Maßnahmen können 33 bis zu 87,5 Prozent der anerkennungsfähigen Gesamtkosten gefördert werden.

Kölns Sportdezernent Robert Voigtsberger ist überzeugt von dieser Art der Sportförderung: „Im vergangenen Jahr haben wir Kölner Sportvereine mit rund 4,9 Millionen Euro Baubeihilfen gefördert. Insgesamt wurden 40 Anträge in Höhe von bis zu 600.000 Euro bewilligt. Diese finanzielle Förderung der Sportvereine ist ein wichtiger Baustein, den Breitensport in unserer Stadt attraktiv zu halten.“

Die Gelder wurden zum Beispiel für die Errichtung von Kunstrasenplätzen, die Erweiterung und Modernisierung von Umkleideräumen, aber auch für den Bau einer Speedskateranlage in Weidenpesch sowie die Erneuerung einer Kunststofflaufbahn im Sportpark Höhenberg verwendet. Auch in 2020 stehen Fördermittel in dieser Größenordnung zur Verfügung. Interessierte Vereine könne sich mit ihren Bauprojekte beim Sportamt der Stadt Köln an Frau Tami Faulhaber unter der Rufnummer 0221 221-31215 oder Edgar Schmitz unter 0221 221-31226 wenden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: Stadt Köln, Bildrechte: KNJ/Martina Uckermann