„Im Sionstal“ für Radverkehr in Gegenrichtung geöffnet

„Im Sionstal“ für Radverkehr in Gegenrichtung geöffnet

Teil der Fahrradstraßenachse zwischen Heumarkt/Mühlenbach und Parkstadt Süd

Das Amt für Straßen und Verkehrsentwicklung hat die Einbahnstraße „Im Sionstal“ in der Südstadt zwischen „Kleine Witschgasse“ und Mechtildisstraße für Radfahrende in Gegenrichtung geöffnet. Es ist nun möglich, mit dem Fahrrad von der Abfahrt der Severinsbrücke kommend in Richtung Süden abzubiegen. Die Straße ist Bestandteil der mit dem Radverkehrskonzept Innenstadt beschlossenen Fahrradstraßenachse zwischen Heumarkt/Mühlenbach und der geplanten Parkstadt Süd.

Im nächsten Schritt ist geplant, noch in diesem Jahr Fahrradstraßen im Georgsviertel einzurichten. Damit werden Radfahrende künftig vom Heumarkt in Richtung Süden bis zur Auffahrt auf die Severinsbrücke durchfahren können.

Während bei der Öffnung von Einbahnstraßen häufig nur Schilder ergänzt werden müssen, waren diesmal mehrere Schritte notwendig. So wurden als erste Stufe des Projekts durch die RheinEnergie zwei zusätzliche Leuchten im Bereich unter der Severinsbrücke montiert. Hintergrund waren Sicherheitsbedenken der Polizei. Ende vergangenen Jahres wurden darüber hinaus die Altglascontainer auf Höhe der Einmündung der Straße „Im Weichserhof“ durch die Abfallwirtschaftsbetriebe Köln versetzt, um das Sichtfeld des nun auch in Gegenrichtung fahrenden Radverkehrs auf die Seitenräume links und rechts des Fußgängerüberwegs freizuhalten. In einem letzten Schritt hat die Stadt Köln in der vergangenen Woche die nötigen Beschilderungs- und Markierungsarbeiten durchgeführt.

Neben einer Ein- sowie Ausfahrschleuse wurden in Gegenrichtung der Einbahnstraße zwischen „Kleine Witschgasse“ und „Im Weichserhof“ zwei Ausweichstellen für den Radverkehr markiert. Je zwei Fahrradabstellanlagen verhindern, dass diese zugeparkt werden. Die Markierung eines indirekten Linksabbiegers im Bereich der Abfahrt von der Severinsbrücke erleichtert Radfahrenden außerdem das Abbiegen in die Follerstraße.

 

 

 

 

Text – und Bildquelle: Stadt Köln

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