Internationale Immobilienmesse mipim 2016

Internationale Immobilienmesse mipim 2016

Oberbürgermeisterin Reker und Wirtschaftsdezernentin Berg reisen nach Cannes

 

Auch 2016 stellt die Stadt Köln gemeinsam mit Partnerunternehmen attraktive Projekte auf der wichtigsten internationalen Immobilienmesse mipim vor, die vom 15. bis 18. März 2016 in Cannes stattfindet. Kölner Standpartner sind in diesem Jahr die CG Gruppe mit ihrem Projekt Cologneo, STRABAG und ECE mit der MesseCity Köln, die Immobilienmakler Greif & Contzen, die Ifes GmbH, ein Tochterunternehmen der TÜV Rheinland Group, der Immobilien Manager Verlag IMV GmbH sowie die Pandion AG. Köln und seine Partnerunternehmen präsentieren sich auf dem von der NRW-Invest GmbH organisierten Gemeinschaftsstand. Neben den Städten Aachen, Bochum, Bonn, Dortmund, Düsseldorf, Essen, Gelsenkirchen, Mönchengladbach und Oberhausen belegt Köln dabei mit seinen ausgewählten Projekten einen Großteil der Standfläche.

 

Oberbürgermeisterin Henriette Reker reist mit der Beigeordneten für Wirtschaft und Liegenschaften, Ute Berg, zu intensiven Gesprächen mit internationalen Projektentwicklern und Investoren nach Cannes. „Es ist heute wichtiger denn je, als Standort auf der internationalen Bühne präsent zu sein und offensiv mit den Investoren zu kommunizieren. Deshalb ist die Beteiligung Kölns an der mipim so wichtig.“, so Oberbürgermeisterin Reker.

 

Auf dem Terminkalender der Kölner Delegation stehen zahlreiche Gespräche mit hochkarätigen Vertretern der Immobilienwirtschaft. Schon im Vorfeld der Messe ist erkennbar, dass nationale und internationale Unternehmen in der Wachstumsstadt Köln Flächen für konkrete Investments suchen. Im Zentrum stehen nicht nur prominente Lagen wie MesseCity, Deutzer Hafen und Mülheimer Hafen, der Fokus richtet sich zunehmend auch auf andere spannende Lagen wie etwa den Güterbahnhof Ehrenfeld.

 

Oberbürgermeisterin und Dezernentin werden den Aufenthalt auch für den Erfahrungsaustausch auf nationaler und internationaler Ebene nutzen. Unter anderem stehen Treffen mit EU-Kommissar Günther Oettinger, dem Frankfurter Oberbürgermeister Peter Feldmann, dem Münchner Bürgermeister und Beigeordneten für Wirtschaft und Arbeit, Josef Schmid, und dem Berliner Senator für Stadtentwicklung und Umwelt, Andreas Geisel, auf dem Programm. In den Gesprächen wird es vor allem um die enormen Herausforderungen gehen, denen überdurchschnittlich stark wachsende Metropolen wie Köln in den kommenden Jahren gegenüberstehen. Auch die Flüchtlingssituation wird ein Thema sein.

 

„Köln steht gerade bei internationalen Investoren hoch im Kurs. Jüngstes Beispiel ist der Deal des Immobilienfonds BlueRock Fund, der Anfang März die Hauptniederlassung der DuMont-Mediengruppe an der Amsterdamer Straße in Köln gekauft hat.“, so Wirtschaftsdezernentin Ute Berg. Investments im gewerblichen Bereich stoßen neben attraktiven Wohnungsbauprojekten auf großes Interesse, die durch das prognostizierte Bevölkerungswachstum für die Rheinmetropole beflügelt werden. Das zeigt die aktuelle Entwicklung des Kölner Immobilienmarktes.

 

Der Büroflächenumsatz verzeichnet Spitzenergebnisse, und in seinem gerade erschienenen Investmentmarktbericht für Köln meldet Greif & Contzen sogar ein neues Rekordergebnis. Rund 5,5 Milliarden Euro wurden laut dem Kölner Immobilienspezialisten in 2015 umgesetzt, davon entfielen 1,9 Milliarden Euro auf Gewerbeimmobilien. Deutlich gestiegen ist dabei nicht zuletzt sicherlich auch dank des kontinuierlichen Standortmarketings das internationale Interesse am Standort Köln.

 

Am Rande der mipim findet auch die Award Zeremonie zur jüngsten Untersuchung „European Cities and Regions of the Future 2016/17“ statt. Mit seiner Standortuntersuchung liefert das fDi-Magazin, eine Tochter-Publikation der britischen Financial Times, jährlich Rankings zu den attraktivsten europäischen Regionen und Städten. Grundlage bilden Wertungskriterien in den Bereichen wirtschaftliches Potenzial, Humankapital und Lebensqualität, Kosteneffizienz, Infrastruktur und Geschäftsklima sowie Marketing- und FDI-Akquisitionsstrategie und Infrastruktur-Regionalplanungsprojekte. Im aktuellen fDi-Ranking belegt Köln im europaweiten Vergleich aller großen Städte einen hervorragenden zweiten Platz in der Kategorie „Connectivity“, Platz 7 im Bereich Ökonomisches Potenzial und Platz 8 in der Gesamtwertung. Die Auszeichnungen bestätigen Kölns gute Platzierung aus dem vergangenen Ranking von 2014/2015 als einer der attraktivsten Wirtschafts- und Investitionsstandorte. Für die Studie bewertete eine Jury aus Wirtschaftsexperten und Redakteuren 481 Standorte in Europa.

 

Quelle: Stadt Köln, Bildquelle: Mipim

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