Zum 12. Mal luden die neun Offenen Kinder- und Jugendeinrichtungen* der KJA Köln zum alljährlichen diesjährigen „KJA-Outdoor-Action-Camp“ ein. 30 Kölner Jugendliche waren der Einladung auf den Zeltplatz des Kanu Clubs Grün- Gelb Köln e.V. gefolgt und erlebten eine Woche voller Abwechslung. Kanufahren, Ausflug zu den Karl-May-Festspielen nach Elspe und die nächtlichen Wanderungen am Rheinufer brachten den jungen Menschen eine willkommene Abwechslung zum Alltag. Besonders die unbeschwerte Camp-Atmosphäre zwischen Lagerfeuer und Zelten genossen die 13 bis 17-jährigen.

Zum Ende der Woche ließ es sich Kölns Bürgermeister Andreas Wolter nicht nehmen und übernachtete selber im eigenen Zelt im KJA-Camp. „Ich bin der Einladung sehr gerne gefolgt. Bei der Nachtwanderung und dem anschließenden Lagerfeuer konnte ich mit den jungen Teilnehmenden sehr gut ins Gespräch kommen und erfahren, wo ihnen derzeit der Schuh drückt“, sagte der erste Stellvertreter der Kölner Oberbürgermeisterin nach einer kurzen Nacht im Zelt. Direkt am Morgen war Bürgermeister Wolter zum Frühstück machen eingeteilt. Das Camp wird von den neun Offenen Kinder- und Jugendeinrichtungen der KJA Köln ausgerichtet. Es ist Kölns erstes inklusives Zelt-Camp und heißt jedes Jahr junge Menschen mit und ohne Beeinträchtigung herzlich willkommen. Dass auch junge Menschen mit Beeinträchtigung an diesem besonderen Camp teilnehmen können, ermöglicht die vertraute Kooperation mit der Lebenshilfe Köln.

Das Camp wurde 2018 mit dem „Lebenshilfepreis Köln“ ausgezeichnet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Text – und Bildquelle: Katholische Jugendagentur Köln gGmbH (KJA Köln)