Mit Pflanzenkraft gegen die Hitze Wie Pfefferminze, Weinlaub oder Weißdorn gegen Kopfschmerzen, geschwollene Beine & Co. helfen

Mit Pflanzenkraft gegen die Hitze Wie Pfefferminze, Weinlaub oder Weißdorn gegen Kopfschmerzen, geschwollene Beine & Co. helfen

Endlich ist der Sommer da – doch nicht alle Menschen können sich über die hohen Temperaturen freuen, nicht jeder verträgt die Hitze gut. Wie man jetzt natürlich cool bleibt – mit natürlicher Pflanzenkraft – das erfahren Sie hier.

Minzöl gegen Kopfschmerzen

Klettern die Temperaturen nach oben, steigt bei vielen auch das Risiko für gesundheitliche Probleme – häufig treten Kopfschmerzen, geschwollene Beine oder Kreislaufprobleme auf. Was jetzt hilft: pflanzliche Wirkstoffe, mit denen man die “Sommerbeschwerden” ganz natürlich lindern kann. So muss man etwa nicht sofort zur Kopfschmerztablette greifen, wenn der Kopf bei Hitze dröhnt – sondern kann es erst einmal mit Minzöl versuchen. “Die ätherischen Öle wirken entspannend und schmerzlindernd”, sagt Lisa Schrader, Apothekerin aus Seevetal. Vorsicht ist geboten, wenn die Schmerzen in Verbindung mit Schwindel und Übelkeit auftreten, denn das könnte auf einen Sonnenstich hindeuten. Dann gilt: raus aus der Sonne und einen Arzt oder eine Ärztin aufsuchen.

Rotes Weinlaub bei geschwollenen Beinen

Ein weiteres häufiges Problem, wenn es draußen heiß ist, sind geschwollene Beine. Was hilft: die Beine hochlegen, um die Venen zu entlasten und den Abfluss der Wasseransammlungen zu fördern. Auch Gele mit Rosskastanie und rotem Weinlaub schaffen Linderung – sie stärken die Venen und kühlen. Aber auch Bewegung tut jetzt gut und unterstützt die Venenpumpen: zwischendurch immer wieder auf die Zehenspitzen stellen und den Fuß wieder absenken. Wenn die Schwellungen anhalten, sollte man aber ärztlich abklären lassen, ob nicht ein anderes Problem dahintersteckt.

Grundsätzlich sollte man, wenn im Sommer die Temperaturen steigen, lieber einen Gang zurückschalten, um gesundheitlichen Problemen vorzubeugen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: Apotheken-Umschau, Archivbild/Pexel

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