Für Perfektion steht sie nun wirklich nicht. Scarlett Johansson hat dagegen viel mehr zu bieten: Wer die Schauspielerin sieht, der will etwas Anrüchiges, vielleicht sogar Verbotenes tun. Sex haben, eine Bank ausrauben. Denn statt für Vernunft und Low-Carb schwärmt die attraktive Darstellerin eher für Martinis und Tacos. Dazu besitzt sie ein Schauspieltalent, das seinesgleichen sucht. Die 31-Jährige, die ein ganzes Publikum allein mit ihrer Stimme zu fesseln vermag und für die „das Schauspiel im Wesentlichen ein Weg ist, seine eigenen Emotionen zu manipulieren“, besitzt eine einzigartige Denkweise.

Die schöne Blondine produzierte in 19 Jahren bereits 41 Filme, ihre Theaterrollen am Broadway nicht mitgerechnet. Es gibt kaum ein Jahr, in der die Darstellerin nicht auf der Bühne steht. Und auch ihre erste Ehe mit Schauspielkollege Ryan Reynolds 2008 sowie die Geburt ihrer Tochter im vergangenen Jahr fanden zwischen Dreharbeiten statt. „Ich habe schon immer sehr viel von mir erwartet.“, so die amerikanisch-dänische Schönheit.

Was sie antreibt, ist schwer auszumachen. Die Architekten-Tochter selbst scheint sich diese Frage auch noch nie gestellt zu haben: „Ich habe nie darüber nachgedacht, warum genau ich das mache, was ich mache.“ Die Schauspielerei ist für sie weniger ein Job als viel eher eine Berufung. „Schauspieler kann man nicht werden, Schauspieler ist man.“, so Johansson.

Im Februar startet ihr aktueller Streifen „Hail, Caesar!“, in dem sie eine 50er-Jahre-Aktrice verkörpert und reichlich Sex-Appeal an den Tag legt. Scarlett Johansson selbst betrachtet sich recht nüchtern, ihren Körper lediglich als das Material „aus dem Regisseure dann das formen, was sie im Film brauchen.“ Sie gibt sich bescheiden – ist sich der Erotik in ihrem Auftreten aber durchaus bewusst: „Aber das ist doch alles Oberfläche, und was ich vor der Kamera mache, auch Liebesszenen, ist die Rolle, nichts weiter.“

Trailer „Hail, Caesar!“:

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Quelle: Cosmopolitan, Bildquelle: Image.net

 


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