Simone Buchholz zu Gast bei Lars Meier „Gute Leude – das Hamburg-Gespräch“

Simone Buchholz zu Gast bei Lars Meier „Gute Leude – das Hamburg-Gespräch“

Warum sie eine gute Ärztin wäre und wo sie die Hamburger Kulturlandschaft in fünf Jahren sieht, das verrät Simone Buchholz am Montag, den 4. Januar, um 22 Uhr beim Radiosender 917XFM und danach überall, wo es Podcasts gibt. Außerdem wird die Sendung am Sonntag, den 10. Januar, um 10 Uhr bei 917XFM wiederholt. Alle 14 Tage empfängt Lars Meier von der Gute Leude Fabrik interessante und spannende Persönlichkeiten der Hansestadt Hamburg zu „Gute Leude – das Hamburg Gespräch“. An den übrigen Montagen kommen Wiederholungen von bereits aufgenommenen Folgen. Bisher waren unter anderem Talk-Lady Bettina Tietjen, die Schauspieler Peter Lohmeyer und Kostja Ullmann, der Senator für Verkehr und Mobilitätswende Anjes Tjarks, Bestseller-Autorin Ildikó von Kürthy, sowie und TV-Koch Tim Mälzer zu Gast.

Über Hamburg und St. Pauli:

„Hamburg ist wie jede Großstadt in Dörfer unterteilt und Ich komme aus St. Pauli nicht raus. Wenn ich nach Altona fahre, dann mache ich einen Ausflug. Dann nehme ich Proviant mit.“

„Ich habe das Gefühl auf Wurzeln zu laufen. Das ist, was St. Pauli mit mir macht. Dieser Hafenstadtteil ist mein Anker.“

„Von der Davidwache zum Hafen zu gehen, das hat für mich etwas Befreiendes und ein Durchatmen–Gefühl. Obwohl’s natürlich Schwachsinn ist, weil man vor allem Feinstaub einatmet.“

„Nix gegen die Nordsee, aber mir wird an der Nordsee schlecht.“

Über ihre Leidenschaften Fußball und Musik

„Robin Himmelmann ist, glaube ich, der schönste Name der ganzen Stadt“

„Musik muss mich einfach an den Eiern packen“

Über ihre Arbeit:

„Indem ich etwas mit der Hand zu Papier bringe, entsteht in meinem Kopf etwas. Das ist fast ein bisschen Magic.“

„Ich weiß ganz genau, was ich tun muss, um mich dahin zu prügeln, wo ich hinwill. Ich kann’s mir einfach nicht leisten, so rumzudaddeln“

„Ich freue mich auch über jeden Preis, den eine Frau bekommt. Denn das hilft Frauen sichtbar zu machen in diesem doch sehr männlich dominierten Genre und auf dem ganzen Literaturmarkt“

Über Corona und Politik:

„Man muss die Bars feiern im Moment.“

„Alle die gerne denken, die reden auch gern. Und immer nur mit sich selbst reden, naja …Es fehlt die Inspiration.“

„Carsten Brosda kämpft wie eine Löwin dafür, dass die Kultur und auch der Underground überleben.“

„Demokratie kommt nicht von alleine. Demokratie ist Dialog. Und wer sich wie ich eine Stimme erschafft hat, der sollte sie nutzen, um ein Licht auf Ungerechtigkeiten zu werfen.“

Über das Altern:

„In unserem Alter gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder du verwaltest oder du entwickelst dich weiter. Und wenn du aufhörst, dich weiterzuentwickeln, dann verwaltest du nur noch.“

„Mir wächst gerade so ein zweites Gehirn. Ich lerne so viel, wie noch nie.“

 

„Gute Leude – das Hamburg-Gespräch“ ist eine Kooperation der Gute Leude Fabrik mit der Szene Hamburg, 917XFM – Hamburgs Musiksender und dem ZEITVERLAG.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Text – und Bildquelle: Gute Leude Fabrik

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