Trotz Babystress – George Clooney und Amal sind auch weiterhin politisch tätig

Ja, es ist aufregend, wenn sich in der Familie Nachwuchs einstellt. Was stellt man sich nicht alles so wunderschön vor: Die ersten Schritte, die ersten Wörter, der erste Geburtstag – die Träumereien gehen weiter bis ins Teenageralter und darüber hinaus. Zunächst allerdings sind schlaflose Nächte, Unsicherheit, lautes Schreien und Windelwechseln die Realität. Und selbstverständlich macht auch der Nachwuchs von Hollywoodstars da keine Ausnahme. Früher hat der gute George nämlich mal gerne mit Kumpel Brad Pitt so manche Nacht durchgemacht, aber das ist vorbei. Jetzt heißt es Windel wechseln, aber das scheint mehr zu stressen, als ein „Kater“ am morgen nach der Party.

 

Sie wollen ihre Zeit eigentlich nur mit den Babys verbringen!

So veröffentlichte die BILD erst kürzlich einen Schnappschuss des Ehepaares Clooney, auf dem sich beide sehr mitgenommen präsentieren. Der schon seit Jahren graue George (56) ist mittlerweile sowohl auf dem Kopf als auch im Gesicht weiß und selbst an einer Schönheit wie Amal (39) – welche übrigens schon kurz nach Geburt der Zwillinge mit einer Topfigur glänzt – gehen die Spuren des Baby-Stresses nicht spurlos vorbei. Dennoch: Ein Insider verriet dem Promiportal “E! News”, dass die Eltern glücklicher denn je sind: „Den Babys geht es hervorragend. George und Amal sich glücklicher denn je und genießen es Eltern zu sein. Sie sind wirklich verliebt und wollen ihre Zeit eigentlich nur mit den Babys verbringen.“ Ella und Alexander Clooney sind Zwillinge und erblickten am 07.06. diesen Jahres das Licht der Welt.

 

Beiden ist es ein Anliegen, gegen den aufkommenden Zorn anzugehen.

Bei all der Freude und dem Stress vergessen George und Amal jedoch nicht die Welt um sich herum. Diese sieht alles andere als rosa aus. Derzeit rollt – mal wieder – eine Welle des Hasses durch das Land. Ein Thema, welches auch dem Promipaar zu Herzen geht. George Clooney stammt aus den USA und seine Frau Amal aus dem Libanon. Ihre Liebe ging nicht nach dem Pass oder der Herkunft, sondern ganz gewöhnlich nach dem Herzen. Beiden ist es ein Anliegen, gegen den aufkommenden Zorn anzugehen. Erst Mitte August kamen in Charlottesville (Virginia) rechtsextreme Gruppen für eine Demonstration zusammen. Nach der Veranstaltung fuhr einer der Teilnehmer mit seinem Fahrzeug vorsätzlich in eine Gruppe von Gegendemonstranten, wobei eine Frau ums Leben kam. Bis über die Grenzen dieses großen, weiten Landes hinaus sorgte die lasche Reaktion von US-Präsident Donald Trump für fassungsloses Kopfschütteln.

 

Was in Charlottesville und Gemeinden im ganzen Land passiert ist, verlangt unser gemeinsames Engagement, sich dem Hass entgegenzustellen!

Auf seinem Lieblingsportal Twitter verbreitete er lediglich die Feststellung, dass “schon seit einer ganzen Weile von vielen Seiten” Gewalt ausgehen würde. Wie aufmerksam! Anders hingegen George: Die Clooney Foundation for Justice schließt sich gegen Hassgruppen aller Art mit dem Southern Poverty Law Center (SPLC) zusammen und verspricht eine Spende in Höhe von einer Million Dollar. “Amal und ich wollen unsere Stimmen (und finanzielle Hilfe) dem andauernden Kampf für Gleichberechtigung zur Verfügung stellen. Es gibt keine zwei Seiten, wenn es um Fanatismus und Hass geht.”, erklärten die beiden in einem Statement. “Wir sind stolz darauf, das Southern Poverty Law Center in seinen Bemühungen zu unterstützen, gewalttätigem Extremismus in den Vereinigten Staaten vorzubeugen. Was in Charlottesville und Gemeinden im ganzen Land passiert ist, verlangt unser gemeinsames Engagement, sich dem Hass entgegenzustellen.“, so das Ehepaar weiter. Die gemeinnützige Organisation gründeten sie im letzten Jahr, damit die Gleichheit in Gerichten, Schulklassen und Gemeinschaften auf der ganzen Welt gestärkt wird.

 

 

 

 

QUELLE: Bunte/BILD/Splash News/SPL Center, Bildquelle: Image.net

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