Uschi Glas: Corona-Zoff mit Robert Atzorn – hier erklärt sie den Vorfall im Video

Uschi Glas: Corona-Zoff mit Robert Atzorn – hier erklärt sie den Vorfall im Video

Bei Theaterprobe Covid-Test verweigert und „ausfällig geworden“ / Uschi Glas: „Würde nicht mal mehr einen halben Drehtag mit ihm machen“ / Schauspielerin erfährt „viel Ermutigung“ nach Hass-Mails

Heftiger Corona-Streit auf großer Bühne: Schauspiel-Legende Uschi Glas ist bei der Probe für ein Theaterstück mit ihrem Kollegen Robert Atzorn aneinandergeraten. Als wegen größerer persönlicher Nähe ein Corona-Test erforderlich gewesen sei, habe dieser gesagt: „Ich lass mich doch nicht testen!“, berichtet Glas im Videocast „19 – die Chefvisite“. Sie habe zuerst an einen Spaß gedacht, aber es war ernst: „Der ist so ausfällig geworden der Regisseurin und mir gegenüber“, sagt Glas. Er habe „geschrien und sich so verändert in seiner Persönlichkeit. Ich konnte gar nicht fassen, dass das der Kollege ist, den ich gut finde – fand“, so Glas. Inzwischen würde sie „mit ihm zusammen nicht mal mehr einen halben Drehtag machen“.

Uschi Glas: Corona-Zoff mit Robert Atzorn

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Im Videocast „19 – die Chefvisite“ gibt der Chef der Uniklinik Essen, Professor Jochen A. Werner, zusammen mit Publizist Jens de Buhr und wechselnden Gästen von Montag bis Freitag Orientierung bei den aktuellen Entwicklungen der Corona-Pandemie. Alle Sendungen sind jederzeit abrufbar in der Mediathek auf DUP-magazin.de!

Noch immer kommen bei ihr „täglich Hassmails rein“, so Glas. Nachdem die 77-Jährige allerdings zum ersten Mal öffentlich davon berichtet hatte, habe sie auch viele positive Mails erhalten, „von Intensivschwestern, von Ärzten“, die sie dazu ermutigt hätten, weiterzumachen und sich nicht unterkriegen zu lassen.

„Das hat mich total angerührt, das war ganz irre.“ Ängste hätten die Hassnachrichten bei ihr nicht verursacht, berichtet Glas, vielmehr sei sie „tieftraurig, dass die Menschen, die Impfgegner in einer Form aggressiv sind, wie ich das gar nicht vermutet habe“. Das sei sehr beunruhigend, dass auch in den „Worten so viel Gewalt stattfindet“.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Text – und Bildquelle: DUP UNTERNEHMER-Magazin, Fotocredit: R. Ferrantini

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