Das neue Video der Dödelhaie bricht alle Erwartungen – 300.000 Views in drei Tagen!

Viraler Überraschungserfolg oder Spiegel der Klimakrise?

Was ist passiert?

Innerhalb von nur drei Tagen erreichte das neue Video der Duisburger Punkband Dödelhaie mehr als 300.000 Aufrufe auf YouTube – ohne großes Labelbudget, ohne TV-Auftritt und ohne klassische Promo.

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Der Song „Manchmal denke ich an Holland“ beschreibt auf zynische und schwarzhumorige Weise den fiktiven Untergang unseres Nachbarlandes als eines der ersten großen Opfer der Klimakrise.

Begleitet wurde die Veröffentlichung von einer inszenierten Eskalation auf den Facebook- und Instagram-Kanälen der Band. Über sieben Tage hinweg konnten Fans und Beobachter verfolgen, wie das Wasser stieg, die Stürme stärker wurden und die Deiche langsam zu brechen drohten.

Im Zentrum der Geschichte steht der fiktive Multimilliardär „Gerold von Holland“, der eine Arche bauen lässt, auf der jeweils zwei Kulturgüter jeder Art gerettet werden sollen – zwei Tulpen, zwei Käselaibe, zwei Pflanzen und vieles mehr.

Kurz vor der endgültigen Katastrophe fliehen schließlich zahlreiche Holländer in die vermeintlich sichere Bundesrepublik Deutschland, wo sie mit einem Friedrich-Merz-Button empfangen werden.

Die Mischung aus Satire, Punkrock und dystopischer Klimafiktion scheint aktuell einen Nerv zu treffen.

Zitat der Band:

„Wir wollten keinen Klima-Song schreiben. „Wir wollten zeigen, wie kaputt sich gerade alles anfühlt.“

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Text – und Bildquelle: KMG Music GmbH / Impact Records, Fotocredit: Dödelhaie – KMG Music GmbH/Harald Kulosa

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