Keine persönliche Beratung bei der Schwerbehinderten- und Elterngeldstelle
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Keine persönliche Beratung bei der Schwerbehinderten- und Elterngeldstelle

Betroffene können den Service telefonisch nutzen 

Die Stadt Köln hat beschlossen, die persönliche Beratung bei der Schwerbehinderten- und Elterngeldstelle ab Freitag, 13. März 2020, auf einen ausschließlich telefonischen Beratungsservice umzustellen. Dieses Serviceangebot ist zunächst für vier Wochen geplant. Dabei steht das Ziel im Vordergrund, das Publikum vor Infektionen zu schützen. Ein großer Teil des Publikums der Schwerbehindertenstelle gehört zu den sogenannten Risikogruppen – aufgrund des Alters oder etwaiger Vorerkrankungen.

Deshalb bittet die Stadt Köln, derzeit nicht mehr persönlich bei der Schwerbehinderten- und Elterngeldstelle vorzusprechen, sondern von den anderen Kontaktmöglichkeiten Gebrauch zu machen. Die Anträge können weiterhin auf dem Postweg zugesandt werden, wie es ohnehin von 95 Prozent der Antragstellenden gemacht wird. Bei der Schwerbehindertenstelle stehen während der Öffnungszeiten die Servicenummern 221-30702 und 221-30703 zur Verfügung.

Darüber hinaus können sich die Antragstellenden telefonisch an ihren persönlichen Sachbearbeitenden wenden. Die Rufnummer ist im Briefkopf aller ausgehenden Schreiben aufgeführt. Zusätzlich steht das E-Mail-Postfach Schwerbehindertenstelle@stadt-koeln.de zur Verfügung. Den Schwerbehinderten steht außerdem die Möglichkeit offen, mit einem Online-Verfahren ihre Anträge zu stellen, Anfragen zum Verfahrensstand und das Zusenden von Lichtbildern sind dann auch unkompliziert über das Internet möglich. Dieser Service ist zu finden unter der Internet-Adresse www.sgbix-online.nrw.de.

In der Elterngeldstelle wurden ergänzend zu den Servicenummern 221-30700 und 221-30701 die Beratungsnummern 221-30704 und 221-30754 eingerichtet. Zusätzlich steht das E-Mail-Postfach Elterngeldstelle@stadt-koeln.de zur Verfügung. Hier gibt es noch keine Möglichkeit, über online-Verfahren Anträge zu stellen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: Stadt Köln, Bildrechte: KNJ/Martina Uckermann

 

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