Die LANXESS arena wertet den Standort Köln in vielerlei Hinsicht enorm auf. Insgesamt profitieren alle Gewerbe in Köln und der Region von der großen Anziehungskraft der LANXESS arena. „Viele Besucher der Arena bleiben gerne über Nacht, verpflegen sich in der Stadt, besuchen weitere Attraktionen in der Umgebung und genießen das kölsche Lebensgefühl. Wir als privatwirtschaftliches Unternehmen sind sehr stolz, so einen großen Teil zum Erfolg der Region beitragen zu können und freuen uns über die gute Zusammenarbeit mit der Stadt und ihren Ämtern.“, unterstreicht Löcher den Stellenwert der LANXESS arena für die Stadt Köln.

Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker ist überzeugt vom großen Mehrwert der Arena für die Stadt: „Als die Arena 1998 als größte Multifunktionsarena Deutschlands eröffnet wurde, war das zugleich eine Art Startschuss für den Wandel im Rechtsrheinischen. Die „Schäl Sick“ hatte mit dem Henkelmännchen nun erstmals eine eigene, attraktive Landmarke und wurde zugleich zu einer Pilgerstätte für Sport- und Musikfans – 2,2 Millionen Besucherinnen und Besucher waren es alleine im vergangenen Jahr. Das ist nicht nur ein Traumergebnis für die LANXESS arena, sondern auch für die Stadt Köln. Aus zweierlei Gründen: Zum Einen wirkt sich das Erfolgskonzept der Arena positiv auf die Kölner Wirtschaft aus. An Veranstaltungstagen sind bis zu 800 Mitarbeiter im Einsatz und konservativen Hochrechnungen folgend, generiert die LANXESS arena einen Gesamtumsatz von rund 500 Millionen Euro in Köln und der Region. Darin enthalten sind unter anderem Ticketumsätze, Wareneinsatz im Merchandise und Gastronomie sowie Hotelumsätze. Zum Anderen wäre Köln nicht der Magnet für Konzertfans und nicht die Sportstadt, wenn es die LANXESS arena nicht gäbe.“

Den touristischen Wert der Arena für die Domstadt unterstreicht Josef Sommer, Geschäftsführer der KölnTourismus GmbH: „Die LANXESS arena generiert als einer der größten Gastgeber der Stadt ganzjährig hochattraktive Reiseanlässe. Ob erstklassige Sportevents, wie das VELUX EHF FINAL4 oder Konzerte von Weltstars, die Arena gehört nicht nur zur unverwechselbaren Skyline, sondern auch zur emotionalen Infrastruktur unserer Stadt. Spotlight-Events wie die Eishockey- oder Handball-Weltmeisterschaft sind im allerbesten Sinne imagebildend für Köln“.

Enorme Multifunktionalität und Aufwertung der kleinen Variante.

Eine der größten Stärken der LANXESS arena gegenüber der Konkurrenz ist die enorme Wandelbarkeit. Innerhalb kürzester Zeit kann sie so umgestaltet werden, dass Veranstaltungen vom Musical für 3.000 Gäste in der „Theater-Variante“ bis hin zum Konzert für 20.000 Fans stattfinden können. Dabei nimmt die kleine Variante von Deutschlands größter Multifunktionsarena einen immer wichtigeren Stellenwert im erfolgreichen Betrieb ein. Knapp die Hälfte der Veranstaltungen werden mittlerweile mit Kapazitäten zwischen 3.000 und 8.000 Plätzen abgewickelt.

Jubiläumsjahr 2018: Superstars, 15 Mal „Lachende…“ und das große Fööss-Finale   Für das Jahr 2018 stehen bereits zahlreiche namhafte Künstler auf dem Plan der LANXESS arena: Depeche Mode, Helene Fischer und a-ha standen bereits in Deutz auf der Bühne. Es folgen mit Kendrick Lamar, Thirty Seconds to Mars, Sunrise Avenue, Sam Smith, Katy Perry, Shakira, Queen & Adam Lambert, Lenny Kravitz, Eric Clapton, Justin Timberlake und U2 viele weitere Hochkaräter. Schon im Januar 2019 dürfen sich die Fans auf die Handball-WM im eigenen Land freuen. Nach dem grandiosen Titelgewinn der Deutschen Handballer in der Kölner Arena im Jahr 2007, ist es bereits die zweite Heim-WM, die Köln beherbergt. Stefan Löcher hebt allerdings zwei Formate mit Lokalkolorit hervor: „Wir gehen am 23. April erstmals mit 15 Veranstaltungen der „Lachenden Kölnarena“ in den Vorverkauf. Die 13 Ausgaben dieser Session waren restlos ausverkauft, daher erweitern wir die „Lachende…“ um ein fünftes Wochenende. Und besonders freue ich mich auf das große Silvester-Finale der Bläck Fööss. Was als einmaliges Ereignis geplant war, nimmt bei der 20. Ausgabe ein grandioses Ende. Das wird Gänsehaut pur!“

 

 

 

Text – und Bildquelle: Lanxess arena