„moma café“ öffnet wiederzu 30 Jahre „ZDF-Morgenmagazin“

„moma café“ öffnet wiederzu 30 Jahre „ZDF-Morgenmagazin“

Wiedereröffnung des „moma cafés“ in der Jubiläumswoche zu 30 Jahre „ZDF-Morgenmagazin“: Nach mehr als zwei Jahren coronabedingter Pause begrüßen „Moma“-Moderatorin Dunja Hayali und „Moma“-Moderator Andreas Wunn erneut Live-Publikum in der Sendung. Und sie richten in der Woche von Montag, 25. Juli, bis Freitag, 29. Juli 2022, auch den Blick auf drei Jahrzehnte „ZDF-Morgenmagazin“ – mit erinnerungsstarken Filmbeiträgen, originellen Publikumsgrüßen, anschaulichen Führungen hinter die Kulissen und besonderen Tassentouren.

„Ich freue mich, dass wir zu unserem Jubiläum und nach mehr als zwei Jahren wieder Publikum in unserem ‚moma café‘ begrüßen können“, sagt Andreas Wunn, Leiter der ZDF-Redaktion Tagesmagazine Berlin: „Wir haben ein komplett neues Set für unser Café, das uns tolle Möglichkeiten für unsere Livesendung bietet. Für uns ist das ‚moma café‘ ein stimmungsvoller Übergang in den Vormittag, mit interessanten Gästen und musikalischen Größen auf unserer ‚Moma‘-Bühne.“

Auch in der Jubiläumswoche bietet das „ZDF-Morgenmagazin“ ein vielseitiges Informationsangebot aus Politik, Wirtschaft, Sport und Kultur. Und auch die politischen Interviews am Morgen stehen auf dem Programm.

Hochrangige Politikerinnen und Politiker kommen regelmäßig zu früher Stunde ins „ZDF-Morgenmagazin“, das aus dem ZDF-Hauptstadtstudio in Berlin sendet. Auch Bundespräsident und Bundeskanzler waren in den zurückliegenden Wochen und Monaten im „Moma“-Interview. Frank-Walter Steinmeier zuletzt im April 2022 und Bundeskanzler Olaf Scholz während des G7-Gipfels Ende Juni.

Redaktionsleiter Andreas Wunn: „Für uns ist es wichtig, Vertreterinnen und Vertreter aller im Bundestag vertretenen Parteien in der Sendung zu Wort kommen zu lassen und alle kritisch zu befragen. Durch Politikerinterviews, aber auch durch die Gespräche mit Expertinnen und Experten soll sich unser Publikum ein eigenes Bild von der politischen Lage machen und informativ gut gerüstet in den Tag gehen können.“

Das „ZDF-Morgenmagazin“ ging erstmals am 20. Juli 1992 auf Sendung, das „ARD-Morgenmagazin“ startete eine Woche zuvor. Die „Morgenmagazine“ von ARD und ZDF berichten im wöchentlichen Wechsel, montags bis freitags von 5.30 bis 9.00 Uhr, über die neuesten Entwicklungen und Ereignisse. Die Idee zu den „Morgenmagazinen“ entstand während des Golfkriegs im Jahr 1991. ARD und ZDF wollten damals bereits am Morgen über aktuelle Entwicklungen informieren. Um die Zuschauerinnen und Zuschauer über den Krieg in der Ukraine auf dem Laufenden zu halten, sendeten die „Morgenmagazine“ von ARD und ZDF am letzten Februar- und ersten März-Wochenende dieses Jahres zusätzlich jeweils am Samstag und am Sonntag.

Mit einem Marktanteil von 20,7 Prozent im laufenden Jahr 2022 ist das „Morgenmagazin“ weiter Spitzenreiter bei den deutschen Frühinformationsprogrammen. Die Zahl der Zuschauerinnen und Zuschauer, die täglich das „Moma“ einschalten, liegt aktuell bundesweit bei 3,87 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer, 1992 waren es 1,76 Millionen. Auch beim jüngeren Publikum ist das „Moma“ erfolgreich: In der Altersgruppe der 14- bis 49-Jährigen schalten täglich 750.000 ein.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Text – und Bildquelle: ZDF, Fotocredit: ZDF/Meike Wittenstein

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