Uwe Ochsenknecht zum 65. Geburtstag: „Mir ist das wurscht!“

Uwe Ochsenknecht zum 65. Geburtstag: „Mir ist das wurscht!“

Am 7. Januar wird Uwe Ochsenknecht 65. sagt er über diesen Tag: „Mir ist das wurscht, das ist nur ein Termin. Wichtig ist, dass ich mich nicht so alt fühle, wie ich bin.“ Der Schauspieler und Gastronom, der demnächst zum zweiten Mal Opa wird, denkt nicht an Rente: „Ich fühle mich gut und fit und werde alles dafür tun, dass es noch lange so bleibt. Aber irgendwann fällt eben der Vorhang. Ich möchte auf jeden Fall so abtreten, dass ich sagen kann: Ich habe nichts verpasst.“

Von Dezember 2009 bis September 2010 war er am Musical Dome Köln abwechselnd mit Tetje Mierendorf in dem Musical Hairspray als Edna Turnblad zu sehen.[7] Ende 2012 war er mit auf Tour in Peter Maffays Tabaluga und die Zeichen der Zeit, wo er die Rolle der Kameliendame übernahm. Im Juli 2016 spielte er die Hauptrolle des tödlich erkrankten Produzenten Konstantin Trauer, der sich einen Lebenstraum erfüllen und einen Film über die Nibelungen drehen will, bei den Nibelungenfestspielen in Worms. Wiederholt übernahm Ochsenknecht feste Rollen in verschiedenen Fernsehreihen. Von 2010 bis 2016 verkörperte er an der Seite von Diana Amft in der sechsteiligen ARD-Krimireihe Der Bulle und das Landei den in die Eifel strafversetzten Polizeihauptkommissar Robert Killmer, der sich in der ländlichen Abgeschiedenheit mit Kriminalfällen herumzuschlagen hat.[9] Im Rahmen der ZDF-Fernsehreihe Familie Bundschuh ist Ochsenknecht seit 2015 als Atemtherapeut Herr Mussorkski neben Andrea Sawatzki, die seine Klientin und Nachbarin spielt, in einer der festen Hauptrollen in den Verfilmungen von Sawatzkis Romanen rund um Gundula und Gerald Bundschuh zu sehen.[10] Seit März 2019 spielt er in der ARD-Fernsehfilmreihe Die Drei von der Müllabfuhr als Müllmann Werner Träsch eine der Hauptrollen. Ab Januar 2021 ist er in der dritten Staffel der ARD-Historienarztserie Charité als konservativ denkender Chef-Gynäkologen Professor Helmut Kraatz zu sehen. 2003 zählte Uwe Ochsenknecht mit zu den Gründungsmitgliedern der Deutschen Filmakademie.

Karriere als Sänger

Anfang der 1990er-Jahre verschaffte Ochsenknecht sich ein zweites Standbein mit der Musik; er hat seither mehrere Alben veröffentlicht. Er ist Sänger bei The Screen, Mick Rogers (Manfred Mann’s Earth Band) und Thomas Blug sind Gitarristen. Die beiden Ex-Musiker von Gary Moores Band Pete Rees (Bass) und Graham Walker (Schlagzeug) sind ebenfalls vertreten.

Privates

Familie Ochsenknecht (v.l.): Wilson Gonzalez, Uwe, Cheyenne Savannah, Jimi Blue und Natascha (2008). Uwe Ochsenknecht war bis 1990 einige Jahre mit der Künstlerin Rosana della Porta liiert. Aus dieser Verbindung entstammt ein Sohn, der Schauspieler Rocco Stark (* 1986). Von 1993 bis Ende Juli 2012 war er mit dem Model Natascha Ochsenknecht verheiratet, mit dem er bis zur Trennung im Jahr 2009 in München zusammenlebte. Mit ihr hat er drei Kinder: die Söhne Wilson Gonzalez (* 1990) und Jimi Blue (* 1991), die selbst als Schauspieler tätig sind, sowie eine Tochter, das Model Cheyenne Savannah Ochsenknecht (* 2000). Im Oktober 2013 erschien unter dem Titel Was bisher geschah im Verlag „Bastei Lübbe“ eine Autobiografie Ochsenknechts. Im Juli 2017 heiratete Ochsenknecht seine langjährigen Lebensgefährtin Kirsten „Kiki“ Viebrock.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: Gala/Wikipedia, Fotocredit: Uwe Ochsenknecht/Instagram

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