BJÖRN HEUSER – „Kopp voll Dräum – Nashville Recordings“

BJÖRN HEUSER – „Kopp voll Dräum – Nashville Recordings“

Manchmal muss man sich auch Lebensträume erfüllen“, sagt Björn Heuser mit einem Blick voller Glück, Zufriedenheit und Fernweh. „All meine Helden – von Johnny Cash bis Bob Dylan – haben in Nashville Songs aufgenommen, die meine musikalische Entwicklung sehr beeinflusst haben. Ich habe immer davon geträumt, ebenfalls ein Album in dieser besonderen Stadt der Musik aufzunehmen.“

Gesagt, getan: Heuser nahm den Kontakt zu einem renommierten Studio in Tennessee auf, und die Chemie stimmte auf Anhieb. Der Traum konnte angepackt und zur Realität werden!
Im Oktober ging das Abenteuer los, Björn Heuser flog in die Staaten, um das Album vor Ort gemeinsam mit hervorragenden US-Musikern aufzunehmen. „Ich will diese Stadt erleben, die Musik atmen und kann es kaum glauben, dass mein Traum wahr wird“, sagte er vor der Abreise.

Und was für eine Traum-Erfüllung es dann wurde: völlig begeistert berichtete Heuser schon während seines Aufenthalts von der unglaublichen, durch und durch Musik durchtränkten Atmosphäre der Stadt. Diese Eindrücke setzten sich dann im Studio nahtlos fort, wo in kurzer Zeit und größtenteils „live“ das neue Album eingespielt wurde.  Schon beim Schreiben der Songs hatte Heuser den geplanten Aufnahmeort im Hinterkopf, so dass „Kopp voll Dräum“ sicherlich sein bisher Country-lastigstes Album geworden ist, auch wenn diese musikalische Vorliebe schon früher heraus zu hören war. Aber diese musikalische Überschrift hinderte ihn nicht daran, zugleich eingängige Pop-Melodien, wunderschöne, Heuser-typische Balladen und Songs mit Mitsing-Garantie zu schreiben.

Im Ergebnis ein gelungenes, kölsches Country-, Singer-Songwriter, aber auch Rock- und Pop-Album.
Anspieltipps: das rockig-poppige „Överall“, die Ballade „Su noh un doch su fään“ im Duett mit Julia Hoeger, der klassiche Country-Song „Barfooss em Sand“ und das nach vorne preschende „Wo bes do hück Naach“, das sich bereits großer Beliebtheit bei Heusers (Mitsing-)Konzerten erfreut. Das Album erschien am 22.11.2019 auf GMO – The Label mit der Katalog Nr. GMO076-2, EAN 4260312212829 im Vertrieb von Rough Trade Distribution (CD) und Zebralution (digital).

 

Konzerttermine 2019:

01.12. Scala – Leverkusen
02.12. Volksbühne – Köln
03.12. Harmonie – Bonn
04.12. Theater am Park – Eitorf
05.12. Bocker Saal – Bergisch Gladbach
08.12. Asado – Köln-Rath
09.12. Wirtshaus – Hennef
10.12. Kaiserbahnhof – Brühl
12.12. Dr.-Hans-Köster-Saal – Pulheim
Und jeden Freitag Abend im Gaffel am Dom, Köln vor Hunderten von Zuschauern.

 

Weitere Tourdaten und ausführlicher Steckbrief auf: heuser-koeln.de

 

Über Björn Heuser
Für seine Mitsingkonzerte mit kölschen Songs aus allen Epochen der regionalen Musikgeschichte ist Björn Heuser längst weit über die Grenzen des Rheinlandes hinaus bekannt. In der Kölner LanxessArena knackte er 2018 und erneut 2019 den Besucherrekord, der nun bei über 20.000 steht. Beim Weihnachtssingen im RheinenergieStadion ist er der Mann im Mittelkreis, der nur mit seiner Gitarre gemeinsam mit 47000 Menschen singt. Dass er auch als Liedermacher sehr aktiv ist, beweisen im Jahresrhythmus erscheinende neue Alben mit eigenen Songs, zuletzt das viel gelobte Album „Himmel övver Kölle“ und nun „Kopp voll Dräum.“

 

Über GMO – The Label

GMO – The Label ist ein seit 2012 aktives Kölner Unternehmen, das Musik produziert, verlegt, vertreibt und gelegentlich auch Tourneen für hauseigene Künstler organisiert.
GMO konzentriert sich dabei auf Musik außerhalb des Rock- und Pop-Mainstreams. Schwerpunkte liegen im Bereich Liedermacher / Singer-Songwriter, Weltmusik, wobei diese Definition bei GMO Musik von Alternative-Rock aus Spanien bis zu europäisch-afrikanischer Jazz-Fusion umfasst, Musik mit kölschen Texten jenseits des Karnevals sowie Kinderlieder und meditative Musik.

Zu den bekanntesten GMO-Künstlern zählen AG Arsch huh, basta (A Cappella), Fug und Janina (Kindermusik-Duo), Mike Herting, Björn Heuser, Jenny And The Mexicats (Mexiko), Köster & Hocker (Liederpreis 2018, Preis der Schallplattenkritik 2019/Q3), Meditation House, Peggy Sugarhill & Rockemarieche, Piano Has Been Drinking, Vetusta Morla (Spaniens Nr. 1 Alternative-Rock Band), William Wahl und Wonderwall.

 

 

 

 

 

 

Text und Bildquelle: public republic PR, Katrin Grulich

 

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